Nachdem wir mit dem Bus von Luoyang in Richtung Shaolin Kloster fahren wollten, kamen wir in einem Ort namens Dengfeng an.
Mitten in den Bergen, auf einer Landstraße, auf der man weit und breit nicht mehr als ein paar wenige Häuser und ganz wenige Menschen sehen konnte, hielt der Bus, um uns aussteigen zu lassen.
Wie Jun es so schön bemerkte "We're in the middle of nowhere!"
Wir liefen langsam die Straße lang, von den Einheimischen scheinbar noch stärker beäugt als in der Stadt, auf der Suche nach einem Hotel.
Ein Taxifahrer hielt und nachdem wir noch ein zweites Taxi hatten, fuhren diese uns zu einem Hotel.
Dort eingecheckt gingen wir erst mal auf unsere Zimmer, um uns frisch zu machen.
Ein späterer Ausflug in Dengfeng brachte nicht viel interessantes. Wir hatten Mittagessen in einemm Restaurant mit lachendem Smiley (an den Restaurants in diesem Ort hingen Zettel mit Smileys im Fenster, es gab lachende, neutrale und böse schauende, die laut Jun für die Sauberkeit standen) und spazierten duch das kleine Städtchen. (Für uns Deutsche gar nicht so klein ist Dengfeng mit seinen gut 600 00 Einwohnern ein winziges Kaff! )Abends im Hotel gab Jun uns eine kleine Majongh Lehrstunde. Is ganz witzig, ein wenig wie bei uns Rummy.
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